
7:32 nach 10 Minuten – Uni Baskets nach Debakel in Köln bedient
8. Februar 2026(ts) Wieder keine Punkte, diesmal eine ganz bittere Enttäuschung. Totenstille in der Kabine. Konsternierte Uni Baskets treten nach einer 62:68-Klatsche bei den RheinStars Köln die Heimreise mit leeren Händen an. GAMEDAY.MS war in der Mixed Zone auf Stimmenfang und fasst die Statements der Unistädter zusammen.
Die Trainerstimmen
Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Das erste Viertel war natürlich der Hauptknackpunkt des Spiels. 32:7. Das war unser Fehler. Unser Plan ist: Lass uns physisch und aggressiv spielen. Das Gegenteil ist der Fall. Die rebounden besser als wir, sind physischer als wir. Okay, wir treffen auch keinen Wurf, aber es fängt in der Defensive an, dass man sich in so ein Spiel reinbringt, und wir haben sieben Fouls in der ersten Halbzeit, was dafür spricht, dass wir nicht da sind. Und das kann uns nicht passieren. In unserer Situation kann es uns nicht passieren.“
Zoran Kukic, RheinStars-Cheftrainer: „folgt“
Die Mangerstimme:
Helge Stuckenholz: „Nach dem ersten Viertel haben wir uns so ein tiefes Loch gegraben, dass es da in der jetzigen Situation total schwer ist, wieder rauszukommen. Wir müssen anders ins Spiel starten. Mir tut es für jeden Uni-Baskets-Fan leid, der mit uns gelitten hat. Es ist eine extrem schwierige Situation gerade und es können sich alle sicher sein, dass keiner irgendwie absichtlich verliert. Wir müssen die Köpfe gerade rücken und den Abstiegskampf annehmen.“
Die Spielerstimme:
Cosmo Grühn: „Björn Rohwer hat es nach dem Spiel ganz gut gesagt. Die Kölner haben von uns erwartet, dass wir mit Kampfgeist rauskommen, mit Kämpfen, Beißen und Kratzen. Wir kamen raus wie ein Schlafwagon. An der Intensität, die es im Abstiegskampf braucht, hat es dann komplett gefehlt. Dann verliert man in der Höhe komplett verdient. Es hätte auf jeden Fall auch noch höher sein können. So wie das erste Viertel dann läuft, läuft es halt. Wenn man da keinen Widerstand zeigt im Abstiegskampf, dann sieht das so aus. Das sieht alles nicht gut aus.“







