
Uni Baskets in der ProB Nord mit 14 Mannschaften
27. Mai 2026(ts) Alle Fans haben sich es gewünscht, seine Mitspieler ohnehin: Oliver Pahnke hat seinen Vertrag bei den Uni Baskets erneut verlängert. Der Dauerbrenner geht somit in seine siebte Münsteraner Saison. Mit dem 27-jährigen Point Guard haben die Uni Baskets nicht nur einen weiteren elementaren Baustein ihrer Guard-Rotation in der ProB, sondern eine Identifikationsfigur gehalten. Zuvor hatten bereits Thore Dilschmann verlängert und Thorben Döding sein Comeback bekanntgegeben.
„Oli gibt uns weitere Stabilität und Leadership“, findet Helge Stuckenholz, Manager der Uni Baskets. „Vier Jahre ProA haben ihn wachsen lassen, ich freue mich richtig darauf, ihn in der ProB spielen zu sehen!“ Auch Cheftrainer Götz Rohdewald ist begeistert von der nächsten Unterschrift: „Zu Oli muss ich nicht viel sagen. Oli ist, egal wo, immer jemand, der im Training oder in einem Spiel vorangeht mit seiner Leidenschaft und Energie – und auch eine Identifikationsfigur für die Fans und den Verein.“ Mit Blick auf die ProB-Regularien zeigte sich Rohdewald auch von der frühzeitigen Planungssicherheit angetan: „Toll, dass wir so früh so viele deutsche Spieler halten können, die für uns sehr wichtig sein werden in der kommenden Saison.“
„Ich freue mich natürlich sehr, ein weiteres Jahr bei den Uni Baskets unterschreiben zu können. Für mich war schon früh relativ klar, dass ich ligenunabhängig hier weitermachen würde“, sagt Oliver Pahnke und betont: „Die Stadt und die Fans sowie das ganze Drumherum sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dass wir in der neuen Saison zusammen angreifen können und schließe mich Adam an: Ich würde auch gerne einmal eine Meisterschaft nach Münster holen.“
Zur Person
Energizer Oliver Pahnke steht seit 2020 in Diensten des Zweitligisten und kam aus der ProB Süd von den Basketball Löwen Erfurt in die Westfalenmetropole Münster. Der 27-jährige Guard stand in insgesamt 165 Partien für die Uni Baskets auf dem Feld und absolvierte in der abgelaufenen ProA-Saison eine durchschnittliche Spielzeit von exakt 11 Minuten pro Partie. Auf seinem Arbeitszeugnis stand stets: „höchstmöglicher Einsatz“.








