
Uni Baskets feiern Kantersieg vor dem Spitzenspiele-Doppel
8. November 2026(ts) Viel Leidenschaft und am Ende der vierte Erfolg in Serie und dritte Heimsieg. Die Uni Baskets haben ihr Heimspiel gegen die SG Braunschweig mit 94:56 (46:25) für sich entschieden. Die nächsten beiden Zähler auf dem Punktekonto bedeuten nunmehr die alleinige die Tabellenführung mit zwei Punkten Vorsprung vor dem Spitzenspiele-Doppel am Freitag und Sonntag. Die Protagonisten waren entsprechend zufrieden mit einer starken Teamleistung. Die Stimmen zum Spiel.
Trainerstimmen
Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Am Ende haben wir mit sehr viel Energie – die Defense war super, wir haben sehr gut gerboundet – die Dinge, die wir auf unserer Agende hatten, alle gut erledigt. Dann freut mich, dass Paul, Lukas und Robert so ein gutes Spiel gemacht haben und sich für ihre gute Arbeit im Training belohnen konnten. Das hat mir Spaß gemacht und dass wir defensiv ziemlich konstant gespielt haben. Wir können immer noch von außen besser werfen. Wir haben so viele gute Würfe herausgespielt. Ich bin sehr happy mit der Einstellung. So müssen wir jedes Mal auftreten, egal wer der Gegner ist. Dann kann man sich auch belohnen.“
Keith Thomas, Cheftrainer der SG Braunschweig: „Dieses Spiel war ein sehr physisches Spiel. Meine Jungs hatten am Ende des Tages 20 Rebounds weniger als die Uni Baskets. Wir wollten in diesem Spiel auch körperlich dagegenhalten und durch gute Kommunikation unser Defensivniveau hochhalten. Das ist uns im ersten Viertel auch zunächst gelungen, allerdings haben wir ihnen dann durch mein Verschulden erlaubt, 16 Punkte in Folge zu erzielen. Dadurch haben wir den Schwung verloren und sie haben ihren Rhythmus gefunden. So läuft das nun mal im Basketball. Wir konnten in der Offensive nie wirklich die Kontrolle übernehmen. Und da die Uni Baskets eine großartige Mannschaft sind, haben sie das entsprechend ausgenutzt.“
Spielerstimmen
Oliver Pahnke: „Das war heute ein Schritt nach vorne in Sachen Konstanz. Wir haben vorher gegen manchmal schwächere Gegner ein bisschen mehr zugelassen, haben uns von deren Spielweise anstecken lassen. Heute haben wir dagegen 40 Minuten Druck gemacht und das Ding bis zum Ende durchgezogen. Du weißt nie was du von diesen Teams bekommst. Die können an einem Tag plötzlich mal 10 oder 15 Dreier treffen. Da musst du die ganze Zeit hellwach sein.“
Lukas Freitag: „Ich habe das Spiel heute richtig genossen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit unserem Team. Die Energie hat von Anfang an gestimmt. Dann war es auch einfacher, weil nicht immer einer für sich etwas kreieren musste, wir haben gut als Team zusammengespielt. So bin auch ich direkt gut über zwei Offensivrebounds ins Spiel gekommen, weil die Mannschaft gut kreiert hat. Mit den Uni Baskets läuft es für mich richtig gut.“
Paul Schmorleiz: „Die ersten fünf Minuten waren schwer. Wir hatten viele unnötige Turnover. Nach den fünf Minuten waren wir dominant und konnten unser Spiel durchziehen. Wir sind auch nach der Verletzungsunterbrechung fokussiert geblieben. In der zweiten Halbzeit war ich dann einfach ready. Ich habe viel im Sommer an meinem Wurf gearbeitet, an meinem Dreier. Der hatte bisher nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, und ich bin einfach glücklich, dass alles heute so geklappt hat.“








